Linda Entspannte Selbstständigkeit

Entspannt und erfüllt in deiner Selbstständigkeit

In diesem Interview mit Linda Benninghoff erfährst Du, wie sie es geschafft hat endlich entspannt und erfüllt zu sein in ihrer Selbstständigkeit. Sie hat mit ganz kleinen, einfachen Schritten angefangen und die verrät sie Dir hier!

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Du willst den Beitrag lieber hören? Das geht hier:

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Julia

Hallo ihr Lieben, ich hab heut Linda Benninghoff zu Gast im Podcast und unser Thema wird sein: entspannt und erfüllt in deiner Selbstständigkeit.
Also an alle Selbstständigen: spitzt jetzt mal genau in die Ohren, denn hier bekommt ihr einige wertvolle Tipps.
Liebe Linda, stell dich doch mal vor. Wer bist du und was machst du genau?

Linda

Hallo, ich bin Linda und ich bin seit 2010 selbstständig. Also mittlerweile 10 Jahre.
Ich habe damals angefangen als Online Texterin. Das hat sich mittlerweile irgendwie geändert. Andererseits auch nicht.
Also ich mache ziemlich viele Sachen und habe im Laufe der letzten Jahre gelernt, dass ich auch entspannt Geld verdienen kann und nicht gestresst und überfordert, denn so sahen meine ersten Jahre aus. Ich habe einen Blog und hatte auch einen Podcast und ich mache verschiedene Sachen.

Julia

Erzähl doch mal so ein bisschen von deinen ersten Jahren, wo Du trotz Selbstständigkeit in diesem „Hamsterrad“ gefangen warst.

Selbstständigkeit + Witwe + Privatinsolvenz =?

Linda

Bei mir kommt dazu, dass ich mich in der Situation selbstständig gemacht habe, in der sich wahrscheinlich die wenigsten selbstständig machen würden:
Ich war damals gerade Witwe geworden, also drei Monate vorher. Mit 37.
Ich musste auch in die Privatinsolvenz und hab mich dann selbstständig gemacht.
Als frische Witwe in der Privatinsolvenz!

Und ich glaube, das war für mich damals so eine Situation, wo ich eigentlich noch viel mit dem Tod zu tun hatte…

Also ich war da traumatisiert und musste das erst mal verarbeiten.  Dazu habe ich ein paar Jahre gebraucht.
Dass ich die Privatinsolvenz mit in die Selbstständigkeit geschleppt hat, das hat mich total überfordert! Es war dann so, dass ich mega gestresst war!
Ich hatte schnell Kunden: ich hab mich im Dezember 2019 selbstständig gemacht und hatte im Januar schon so viele Kunden, dass ich „überleben“ konnte.
Es war jetzt nicht viel, aber es hat irgendwie gereicht.

Aber ich hatte immer solche Kunden, die nicht gut bezahlt haben.
Ich habe aber auch gedacht, ich bin es nicht wert, irgendwie gut bezahlt zu werden.
Also Thema Selbstliebe…Und die Kunden wollten dann schnell ihre Aufträge. Sie wollten, dass ich als Texterin schnell ihre Texte erstelle und alles musste zack, zack gehen und dann gab’s viele Reklamationen. Heute weiß ich auch, dass vor allen Dingen Kunden, die nicht viel Geld zahlen wollen, dass das die sind, die viel reklamieren. Und solche Kunden hatte ich ausschließlich! Also ständig Reklamationen, nicht genug Geld. Ich musste viel arbeiten, weil wenn ich jetzt pro Auftrag wenig Geld habe, muss ich natürlich umso mehr arbeiten.
Es war wirklich so ein Rattenschwanz, der da hinten dran kam und ich war total gestresst. Ich hab sehr viel geweint.

Ich war dann auch nach zwei Jahren in einer neuen Beziehung, also bin ich heute auch noch. Und da war ich auch total unsicher. Ich war überhaupt nicht bei mir, weder im Job noch im Privatleben.
Ich hab alles immer persönlich genommen, hab sofort geweint. Wenn mich mein Freund irgendwie nur schief angeguckt hat, bin ich sofort in Tränen ausgebrochen, weil ich überhaupt nicht mehr bei mir war. Und so sahen dann eben die ersten Jahre aus. Das war nicht so schön!

Julia

Erzähl uns doch mal ein bisschen so von deinem typischen Tagesablauf. So ein typischer Tag aus dem Leben von Linda von damals.

Linda

Damals sah das so aus: Ich bin damals auch schon früh aufgestanden. Und dann hab ich mir entweder einen Kaffee gemacht oder einen Tee. Weiß ich jetzt nicht mehr genau. Dann hab ich mich vor dem Fernseher gesetzt und hab Frühstücksfernsehen geguckt. Meist eine Stunde, bis mein Kaffee alle war.

Dann habe ich gegen 8 Uhr meinen Laptop aufgeklappt und abends um 10 Uhr, wenn ich dann ins Bett gegangen bin, wieder zugeklappt.
Ich hab dann aber auch nicht die ganze Zeit durchgearbeitet, sondern irgendwann um sieben oder acht oder nachmittags auch hab ich dazwischen oder parallel zum Arbeiten Fernsehen geguckt. Es war irgendwie auch nichts Halbes und nichts Ganzes! Da konnte ich mich ja auch nicht fokussieren auf meine Arbeit. Aber ich war dann auch schon so kaputt abends, dass die reine Arbeit auch nicht mehr ging.

Entspannte Selbstständigkeit? Von wegen!

Ich hab dann immer gedacht, ich muss arbeiten, ich muss arbeiten. Ich brauch mehr Geld und die Kunden gehen uns weg. Und dann hatte ich auch irgendwann mein Blog angefangen. Dann hab ich dann abends am Blog geschrieben, oder mit den Kunden was gemacht. Also es war nicht schön!

Julia

Und so eine richtige Mittagspause oder so: Hattest du das auch oder hast du nebenbei gegessen? Hast Du Dir überhaupt richtige Pausen gegönnt?

Linda

Also ich hatte zum Glück einen Hund, weil dadurch war ich auch gezwungen irgendwie zwischendurch mal rauszugehen. Meist mittags. Da bin ich dann eine halbe Stunde mit dem Hund rausgegangen, damit ich wenigstens mal an der frischen Luft war. Zum Mittagessen habe ich Fernsehen geguckt, aber das mach ich heute auch noch. Also Mittagspause ist für mich so zum Abschalten. Da schaue ich mir irgendwie Schrott im TV an.

Julia

Und wann hattest du dann festgestellt: So kann es nicht mehr weitergehen?

Linda

Ich war sowieso nicht zufrieden und ich habe dann 2014 über meine Arbeit als Texterin jemanden kennengelernt. Der sagte: „Oh, ich hab einen Kumpel, der hat ein Blog, mach doch auch ein Blog auf! Mein Kumpel verdient mit seinem Blog 30 000 Euro.“
Da dachte ich nur: geile Idee! Ich mache jetzt auch einen Blog! Ich hatte ja gar keine Ahnung. Ich wollte schreiben und so dachte ich ein Blog bietet sich ja dann an und  30000 Euro im Monat könnte ich auch gebrauchen!

Ich habe dann über meine Geschichte geschrieben und über die Verbindung zum Geld und die Einstellung zum Geld. Ich war ja mitten in der Privatinsolvenz. Ich bin dann so in die Coaching- Szene gerutscht und hab dann irgendwann das Buch Brian Tracy „Kiss that frog“(* unbezahlte Werbung wegen Namensnennung) gelesen und da hab ich gedacht, da ist noch mehr!
Also das kann echt nicht sein, dass mein Leben so weitergeht bis an mein Lebensende. Bei dem Buch ging es dann auch darum, sich damit zu beschäftigen, was man wirklich will und wie die Vergangenheit war, man sich die Zukunft vorstellt und Werte und so.
Da habe ich zum ersten Mal so ein Kribbeln im Bauch gefühlt und hab gedacht: „Vielleicht geht da noch mehr!“ Ich habe angefangen, mich mehr mit mir zu beschäftigen und Kurse besucht, mir Coaches genommen. Das war so der Auslöser. Der Wunsch sich zu verändern, war danach riesengroß!

Da waren nicht mehr nur Traurigkeit und Überforderung, sondern da war so eine Aufgeregtheit und auch ein Kribbeln. 

Julia

Wer hat Dich in der Zeit deiner Entwicklung unterstützt? Gab es da bestimmte Personen oder wer war da an deiner Seite?

Linda

Also ich war dann ab 2015 im Team von Mara Stix*. Sie ist ja letztes Jahr gestorben. (* Mara Stix war ein Coach für Fülle und Geld. Sie starb mit 38 Jahren an Krebs).
Die Team- Kultur ist da halt ziemlich cool, weil da auch viel auf Dankbarkeit und Wertschätzung und sowas Wert gelegt wird. Das hat mich stark unterstützt! Also da wurde ich jetzt nicht gecoacht. Aber alleine in diesem Umfeld zu sein von Menschen, die anders denken und woDankbarkeit und sowas eine große Rolle spielt, das war total hilfreich.

Mein Tipp an die Hörerinnen: sucht euch Gleichgesinnte!
Menschen, die auch etwas verändern wollen, sie sich weiterentwickeln wollen und trefft euch als (Mastermind)- Gruppe. Das habe ich auch getan und es hat mir sehr geholfen!

Julia

Was waren so die Themen, die dir noch in Erinnerung sind, wo du gedacht hast: „Über die Hürde komme ich nie. Da werde ich jetzt echt Stärke brauchen!“

Linda

Ja, also das war bei mir eigentlich immer das Thema Geld, weil da war ich ja auch noch in der Privatinsolvenz.
Also ich war bis 2016 in der Privatinsolvenz und ich habe immer gedacht, es liegt immer nur am Geld. Wieso?

Also ich habe damals als Selbstständige auch keine 2000 Euro verdient und ich dachte: wieso schaffe ich das nicht, wieso schaffe ich es ums Verrecken nicht mehr zu verdienen? Ich habe überhaupt nicht verstanden, dass das wirklich was mit mir zu tun hat, nicht nur mit irgendwelchen Kunden, sondern dass es auch an mir liegt, wie ich meinen Wert sehe und wie ich dann auch mit Kunden umgehe und welche Kunden ich anziehe. Und dass das Geld erst, also eigentlich erst einmal überhaupt keine Rolle spielt, sondern dass ich mich um mich kümmern muss!


In kleinen Schritten kam die Entspannung

Julia

 Was waren so die kleinen Schritte, mit denen du dann angefangen hast? Was war das  erste kleine Puzzleteil der Veränderung?

entspannte Selbstständigkeit Bild
Linda
Das erste, was ich 2014 gemacht habe, als ich dann auch angefangen habe zu bloggen, war meditieren. Damals bin ich auf einen Blogbeitrag von Conni Biesalski gestoßen. Die war eine der größten Reiseblogger in Deutschland. Jetzt macht sie andere Sachen, aber sie hatte einen Beitrag übers Meditieren geschrieben und das hat mich sehr angesprochen! Also über die Vorteile vom Meditieren und was sie daraus für sich zieht. Und dann hab ich gedacht: das mache ich auch. Ich habe mit 2 Minuten montags bis freitags angefangen. Einfach nur hinsetzen, Augen zu und dann den Atem beobachten und eben nur 2 Minuten. Weil dann hast du keine Ausrede, um es nicht zu machen. 2 Minuten hat ja jeder, egal wie stressig es zugeht. Ich habe schnell gemerkt, dass das was bei mir verändert und hab das dann also dann nicht mehr nur montags bis freitags gemacht, sondern auch am Wochenende. Dazu kam dann noch Dankbarkeitstagebuch schreiben. Beides also Dinge, die man total schnell machen kann, die aber auch total viel bewirken.

Julia

Was hat beides denn konkret in Dir bewegt?  (Meditieren und Dankbarkeitstagebuch– schreiben).

Linda
Es geht ja beim Meditieren nicht nur darum, dass man in so eine Entspannung kommt, sondern man merkt auch oder sieht, wie man denkt.
Und vorher war mir ja gar nicht bewusst, dass ich den ganzen Tag nur negativ gedacht habe und mich mit den negativen Sachen von meinen Kunden beschäftigt habe.
Das ist den meisten Leuten nicht bewusst. Ich habe ja auch 40 Jahre so gelebt.
Wenn man meditiert, dann versuchst du ja, deinen Geist zum Abschalten zu bringen, dann merkst du irgendwann, dass dann die Gedanken wiederkommen und dann gehst du wieder in die Ruhe und dann kommen wieder die Gedanken. Und dadurch merkst du nicht nur in der Meditation, sondern auch später immer besser, wann störende Gedanken einfach kommen und dann kannst du die ändern.
Also das ist für mich Meditation, dass ich aufmerksamer werde, welche Gedanken ich hab. Und natürlich sind jetzt meine Gedanken auch nicht immer gut, aber ich merke nun im Gegensatz zu früher, dass ich sie drehen kann.

Mit der Dankbarkeit habe ich auch klein angefangen und erst mal 3 Sachen am Tag aufgeschrieben, für die ich dankbar bin.
Ich habe mir z.B. am Wochenende einen blauen Fleck zugezogen und dass er heute nicht mehr so wehtut, dafür bin ich ehrlich dankbar! Dann habe ich angefangen, tagsüber automatisch zu gucken, wofür ich noch dankbar sein kann, weil ich wusste ja, am nächsten Morgen muss ich wieder in mein Buch schreiben. Also fallen mir dann mehr Sachen auf, die gut sind in meinem Leben. 

Julia

Was hat das für deine Selbstständigkeit bedeutet? Was hast du da für eine Veränderung erfahren? 

Linda

Da kamen natürlich noch mehr Sachen dazu. Aber ich bin inzwischen wesentlich entspannter und meine Zeit ist mir mittlerweile sehr wichtig geworden und das hat auch damit zu tun, dass ich halt gemerkt habe, dass ich es mir wert bin. Auch, dass ich mich nicht tot arbeiten will für andere Menschen, sondern dass mein Leben wichtig ist für mich. Das hat ja viel mit Selbstliebe und Selbstwert zu tun! Ich schaue nun einfach, dass es mir immer gut geht.
Meine Morgenroutine ist z.B. mittlerweile ewig lang. Dafür stehe ich auch früh auf. Aber wenn ich dann morgens anfange zu arbeiten, dann bin ich schon mal so in einem guten Zustand. Und wenn ich merke es wird stressig, schaue ich, dass ich einen Schritt zurücktrete und das den Kunden auch sage, dass Dinge eben morgen erledigt werden. Und wenn ihn das stört, ist er eben nicht mehr mein Kunde. 

Julia

Wie hättest du denn früher darüber gedacht?

Linda

Früher hätte ich gedacht: „Oh Gott, oh Gott! Ich muss das unbedingt machen. Sonst ist er nicht mehr mein Kunde. Und dann hab ich kein Geld mehr. Und dann lande ich auf der Straße. Dann kann ich mir gar nichts mehr leisten und dann geht alles den Bach runter!“
Heute weiß ich: Okay, wenn das nicht mehr mein Kunde ist, dann suche ich mir Neuen.

Julia

Welche Tipps würdest du denn jetzt selbstständigen Frauen geben, die sich ja auch so aufreiben oder eigentlich in so einem ähnlichen Hamsterrad sind, wie die meisten Angestellten?
Mit Beginn der Selbstständigkeit denkt man ja häufig: Yeah, Freiheit , alles entspannt, relaxt. Aber die Wirklichkeit sieht ja leider Gottes sehr häufig sehr anders aus. Also ähnlich wie bei dir.
Meist heißt es ja: arbeiten, arbeiten, selbst und ständig. Was kann man tun, um nicht irgendwann auszubrennen?

Linda

Mini Meditations- Einheiten, also 2 Minuten, so wie ich das gemacht habe, dass man erstmal in so eine Routine reinkommt. Ausbauen kann man das immer noch. Dankbarkeit ist auch wichtig und sich zu fragen, was einem Spaß macht. Vielleicht ein Bild malen oder tanzen oder singen oder spazieren gehen. Damit man mal so aus diesem Trott rauskommt und ja, was für sich tut, es geht wirklich darum, was für sich zu tun. Weil ich glaube, das ist das, was die meisten dann eben vergessen, dass sie nur noch für den Kunden da sind und gar nicht mehr so an sich denken. Also irgendwie so eine kleine Glücks- Aktivität.

Julia

Wenn man jetzt mehr über dich wissen will, wo finden dich dein meine Hörerinnen denn?

Linda

Also ich hab ja immer noch meinen Blog: https://lindabenninghoff.de/
Ich habe jetzt vor kurzem auch im YouTube-Kanal gestartet, der heißt „Yoga mit Linda“. Da geht es um Yin Yoga, also nicht das klassische Yoga, sondern Yin Yoga. Und jetzt aktuell switche ich das noch ein bisschen, dass ich da noch mehr Persönlichkeitsentwicklung solche Sachen mit dazunehme. 

Julia

Du hast auch Dankbarkeitstagebücher entworfen, die man käuflich erwerben kann: https://www.amazon.de/Dankbarkeitstagebuch-Gl%C3%BCcklich-durch-Dankbarkeit-Achtsamkeit/dp/1097952398/ * unbezahlte Werbung, da Produktverlinkung.

Linda

Abschließend würde ich noch sagen: ich habe damals, als es mir so richtig schlecht ging, nicht gewusst, dass es auch anders gehen kann.
Und wenn man jetzt schon deinen Podcast hört oder Deinen Blog liest, ist man ja schon einen Schritt weiter, als ich es damals war.
Also ihr seid echt schon auf einem guten Weg!  Ich würde einfach sagen: weitermachen und dranbleiben und immer kleine neue Sachen dazunehmen.
Dann wird sich das Leben ändern! Weil ich weiß ja. Manchmal dauert es halt länger, manchmal geht schneller.

Aber wenn man dran bleibt, dann wird es irgendwann anders!

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Meine Geschichte zu mehr Selbstvertrauen

 

Selbstvertrauen kann man lernen- Julia Wilhelm

 

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