Authentisch sein Titelfoto

Authentisch sein ohne Angst: So wirst Du endlich wieder Du selbst!

In diesem Artikel erkläre ich Dir, wie es dazu kommen kann, dass man sich selbst verliert. 

Wenn man beginnt eine Rolle zu spielen, um beliebter zu sein und anerkannter. 

Ich erzähle Dir von Steffi, die durch ihre Rolle richtige Freundschaften verlor und sich bei den falschen Freunden einschmeichelte. Sie verlor den Zugang zu sich selbst und ihr Leben wurde anstrengend, weil sie immer so tun musste, als wäre sie ganz anders.

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Lies die Story bis zum Schluss und Du erfährst, wie Du Schritt für Schritt wieder authentisch wirst und somit endlich wieder Du selbst wirst. 

Authentisch sein oder eine Rolle spielen? Steffi´s Story

Stefanie sitzt verkrampft vor ihrem Laptop. Sie erzählt mir, dass sie umgezogen ist und ihr Leben jetzt irgendwie noch anstrengend geworden ist. 

Eigentlich hatte sie sich darauf gefreut, in eine neue Stadt zu ziehen und neue Leute kennenzulernen. Denn die Leute in ihrer Stadt kannten sie schon und viele mochten sie nicht (das war zumindest ihr Eindruck). 

Nachdem sich ihr Freund von ihr mit den Worten „Du erdrückst mich!“ getrennt hatte, hielt sie nichts mehr in „ihrer“ Stadt, außer ihr Mietvertrag…

Einige Monate später sitzt sie also bei mir im (Online-) Coaching und fühlt sich überhaupt nicht gut. 

Wie gesagt, sie findet ihr Leben jetzt so richtig anstrengend! 

Sie erzählt mir, dass sie das Gefühl hat, einen Zaubermantel überzuziehen, sobald sie das Haus verlässt. Wenn sie in der U- Bahn sitzt oder die Straße entlang geht, sorgt der Mantel dafür, dass sie nicht (unangenehm) auffällt. 

Authentisch sein Foto 1Wenn sie im Büro ankommt und in ihrem Blazer am Schreibtisch sitzt, ist das auch so, als hätte dieser Zauberkräfte, denn er macht aus ihr eine andere Steffi.

Nicht die „normale“ Stefanie, die in ihrer Heimatstadt bei manchen unbeliebt war, sondern sie wird zu einer supertollen Version ihrer selbst. Einer „Super- Steffi“, sozusagen 😉

Sie ist dann spontan, freundlich, fröhlich, lustig, gesellig, aber natürlich auch verlässlich, gewissenhaft, pünktlich und ordentlich. Eben total liebenswert (in ihren Augen).

Um es kurz zu fassen: Sie ist dann nicht mehr sie selbst!

Kommt sie am späten Abend in ihre Wohnung, fallen mit Mantel und Blazer auch all die (für sie) anstrengenden Eigenschaften von ihr ab, die sie tagsüber wie eine Maske trägt oder eben wie ein Zaubermantel.

Denn sie ist eben nicht immer spontan, freundlich, fröhlich, lustig, gesellig und auch nicht immer verlässlich, gewissenhaft, pünktlich und ordentlich.

Sie spielt eine Rolle, sobald sie jemand zu Gesicht bekommt.
Die „Super-Steffi.“

Zu Hause ist sie ganz sie selbst.

 

Lieber authentisch sein oder lieber eine Rolle spielen?

—> Spielst Du auch eine Rolle, die anstrengend ist? Dann solltest Du weiterlesen.

Stefanie hatte nur eins im Sinn: Gefallen! Und zwar den Anderen!

Angefangen hatte alles eigentlich schon viel früher. Als Kind (welch eine Überraschung ;-)).

Stefanie lernte, dass alles toll ist, wenn sie den Vorstellungen der Erwachsenen entspricht. 

Deshalb übte sie fleißig Querflöte (obwohl sie das Ding hasste), ließ sich darauf ein Reitstunden zu nehmen und vergass irgendwann, was SIE SELBST gerne machen würde.
Was SIE SELBST glücklich machte und frei. 

Wie SIE SELBST eigentlich tickte.

Wenn sie mit einer schlechten Note nach Hause kam, rastete der Vater aus: „Das Geld für den Nachhilfelehrer können wir uns sparen. Sie schnallt einfach gar nichts!“

Als sie mit ihrer Mama darüber sprach, die Querflöte aus ihrem Leben verbannen zu wollen, tat diese das mit einer Phase ab, durch die jeder Musiker gehen muss. 

Aufgeben kommt nicht in Frage, war ihr Motto. 

Also blieb Steffi dabei und übte Querflöte, statt mit ihren Freundinnen auf Bäume zu klettern.

Sie ging in den Stall zum Reiten und schaute dabei auf die Uhr. Viel lieber wäre sie jetzt in den Badesee gesprungen oder hätte ein Buch gelesen.

Stattdessen mühte sie sich mit dem Pferd ab. Anfangs hatte ihre Mutter noch gehofft, sie würde mal so eine gute Reiterin werden, wie sie selbst. Früher. Denn heute konnte Steffi´s Mama wegen eines kaputten Hüftgelenks nicht mehr reiten. 

Stefanie fühlte sich häufig irgendwie… falsch. 

Sie hatte den Eindruck, nie so sein zu dürfen, wie sie wirklich ist. 

Sie hatte Schwächen, sie machte Fehler, doch es schien so, als ob sie nur geliebt wurde, wenn sie lieb, brav und nett war und natürlich gut in der Schule, im Sport und hübsch auch noch dazu. 

Was für ein Druck!

Und irgendwie wurden ihr immer wieder ihre Schwächen und Fehler aufgezeigt und in den Vordergrund gerückt. Das war kein schönes Gefühl!

Irgendwann begann sie sehr stark an sich zu zweifeln. Sie selbst rückte nun auch ihre Schwächen und Fehler in den Vordergrund. Sie sprach schlecht über sich. Bezeichnete sich als dumm und hässlich.

Authentisch sein Foto 2Trotzdem wollte sie von anderen geliebt und geschätzt werden. 

Da begann sie mit ihrer „Schauspielkarriere“. Die Rolle der „Super- Steffi“ war geboren. 

Und ab da wurde es anstrengend. 

Denn sie redete sich ein, dass sie so wie sie wirklich war, weder von anderen noch von sich selbst geliebt werden könnte. An ihr war doch nichts liebenswert!

Sie konnte mir im Coaching genau schildern, wann sie damit anfing, sich so stark zu verstellen, um anderen zu gefallen: In der 7. Klasse, am Gymnasium in ihrer Stadt. 

Zwei neue Mitschülerinnen kamen aus dem großen Berlin zu ihr in die Klasse. Es waren Zwillinge. Sie waren groß und hübsch, traten sehr selbstbewusst auf und Steffi war davon überzeugt, dass es für sie nur Vorteile haben konnte, die Gunst der beiden zu gewinnen. 

Dann würde sie auch beliebt sein!

Kann man authentisch sein und trotzdem beliebt? Das bezweifelte Steffi…

Bisher war sie in ihrer Klasse eher unsichtbar. Ihre beste Freundin Janina saß neben ihr und Desiree und Klara hinter ihnen. Alle 4 waren eher zurückhaltend und still. 

Steffi fühlte sich bei ihnen eigentlich ganz wohl, denn sie war ja selbst zurückhaltend und still.

Aber sie wäre gerne beliebter gewesen! Bei den coolen Jungs und hippen Mädels. 

Solche hippen Mädels waren die Zwillinge! 

In den Wochen nach ihrer Ankunft, suchte Steffi immer wieder ihre Nähe. 

Sie lachte extra laut, wenn sie einen Witz machten, versuchte möglichst spannende Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen und half ihnen auch schon mal mit dem ein oder anderen Aufsatz aus. 

Sie gab ihr ganzes Taschengeld für Markenklamotten aus und auch der Betrag auf dem Sparbuch schmolz dahin. 

Nach einigen Wochen traf sie sich mit den Zwillingen zum Eisessen. 

Was für eine Ehre! Sie war so stolz!

Zu Hause probierte Steffi alle möglichen Oberteile an, bis sie eins fand, dass den beiden bestimmt gefallen würde. 

Als sie in der Eisdiele ankam, saßen die Zwillinge schon an einem runden Tisch und winkten ihr zu. 

Es kamen noch 3 andere Mädels, die in der Nähe der Zwillinge wohnten. 

Nun wurde es für Steffi schwer mitzureden, denn die Mädels waren laut und lachten schrill. 

Als sie wieder daheim ankam, war sie vollkommen erledigt. 

„Ich weiß noch, dass ich mich fühlte, als hätte ich einen Marathon hinter mir. Es war so anstrengend, mich als extrovertiertes, lautes und selbstbewusstes Mädchen zu präsentieren. So war ich ja eigentlich gar nicht! Aber es funktionierte! Ich war beliebt!“

Wie hoch der Preis für dieses „Beliebtsein“ war, merkte Steffi schon recht bald. 

„Damals legte ich mir diese Strategie zurecht. Ich zog meinen „Mantel“ an, wenn ich rausging und wenn ich daheim war, legte ich ihn erschöpft ab. Dieser „Mantel“ verbarg mich. Mich selbst. So wie ich wirklich war und bin.“

Heute weiß Steffi, dass diese Strategie ihr nicht gut getan hat. 

Aber schauen wir uns doch erst mal an, wann sie zu zweifeln begann. Wann wurde ihr klar, dass sie so nicht mehr weitermachen konnte? Dass die Rolle der „Super- Steffi“ ihr nicht guttat!

Steffi erzählt: 

„Die Zwillinge und ich wurden „Freunde“. Ich zeige mit meinem Fingern bewusst Ausrufezeichen, denn sie meinten mit ihrer Freundschaft nicht mich, sondern die „Super- Steffi“. 

Es gab ein Ereignis, nach dem ich ganz stark merkte, dass es wahrscheinlich doch keine gute Idee gewesen war, sich so zu verstellen:

Inzwischen war ich mit den Zwillingen gut 2 Jahre befreundet. Ich saß in der Schule neben einem der Zwillinge. Meine besten Freundin Janina…zu ihr hatte ich kaum noch Kontakt. Es wundert mich selbst, dass ich sie jetzt als beste Freundin bezeichne. Denn das steht mir eigentlich nicht mehr zu und ich sollte mich schämen!
Ich habe sie vernachlässigt, mich den Zwillingen an den Hals geworfen, mich verstellt, um beliebt zu sein und was war das Ergebnis: Ich war andauernd verkrampft, überlegte mir vorher, was ich sagen würde, was ich anziehen würde, ich machte mit bei Lästereien, nur um beliebt zu sein.

Ich war nicht mehr ich selbst, aber super war an dieser „Super- Steffi“ auch nicht mehr viel!

Eines Tages hörte ich während des Unterrichts ein Schluchzen aus den hinteren Reihen. Desiree und Klara weinten. Meine ehemals guten Freundinnen weinten. 

Und wo war eigentlich Janina? 

„Was heulen die denn so laut rum?“, fragte mich eine der Zwillinge. 

Ich zuckte nur mit den Schultern und sah verlegen nach unten. 

Den Rest der Stunde konnte ich an nichts anderes mehr denken. 

Wo war Janina und warum weinten Klara und Desiree? 

In der Pause ging ich zu ihnen. Ihre Augen waren gerötet und Klara´s empfindliche Haut war unter der Nase spröde und aufgerissen. 

„Wo ist Janina!“, fragte ich ohne ein „Hallo“.

Klara und Desiree starrten mich an.

„Sie ist krank!“, schmiss Desiree mir vor die Füße.

„Was hat sie denn?“, fragte ich. 

Beide sahen sich an. Sie überlegten wohl, ob sie es mir sagen sollten oder nicht.

„Sagt schon!“, drängte ich.

Klara nickte zustimmend und Desiree sprach: „Sie hatte einen Unfall mit ihrem Fahrrad. Ihre Schwester hat mir eine SMS geschickt. Janina hatte ihren Helm nicht an. Sie…sie hat sich stark am Kopf verletzt und liegt im Krankenhaus.
Mehr wissen wir auch nicht.“

Ihre Augen schwammen in Tränen. 

Mir zog es den Boden unter den Füßen weg und mein Magen verkrampfte sich. Ich spürte eine Mischung aus Verzweiflung, Angst und Schuldgefühlen. Ich hatte fast gekotzt!

Janina war meine beste Freundin gewesen. 

ICH wusste nichts von ihrem Unfall. 

ICH hatte ihr früher immer wieder gesagt, dass sie einen Helm anziehen soll, wenn sie mit dem Mountainbike durch den Wald fährt. 

ICH war nicht für sie da gewesen. Denn ich wusste, dass sie mit dem Rad durch den Wald fuhr, wie eine Wilde, wenn sie sich wieder mit ihrer Mama gestritten hatte. Früher kam sie dann zu mir zum Reden.“

Für Steffi war dieses Ereignis eigentlich ein Wendepunkt. 

Es zeigte ihr, dass sie „wahre Freund“ gehabt hatte, Freunde, die zu ihr passten. Freunde, die sie liebte und von denen sie so geliebt wurde, wie sie eben war. Ohne sich verstellen zu müssen. 

Indem sie die Rolle der „Super- Steffi“ erfand, entfernte sie sich von ihren Freunden, aber auch von sich selbst. 

Mit diesem Ereignis wurde Steffi das bewusst, doch sie konnte mit dieser Erkenntnis nichts anfangen. Noch nicht!

Steffi erzählt weiter: 

„Nun lag meine ehemals beste Freundin im Krankenhaus, während ich mich jeden Tag verstellte, um von Menschen gemocht zu werden, die gar nicht zu mir passten!

Aber es sorgte nicht dafür, dass ich die „Super- Steffi“ komplett ablegte, denn zum ersten Mal im Leben bekam ich ja Anerkennung! Von den Zwillingen und deren Freunden. Ich war süchtig danach. 

Ich besuchte Janina nicht im Krankenhaus. Ob es mein schlechtes Gewissen war, was mich aufhielt? Wahrscheinlich. Ich weiß, dass ich oft kurz davor war, wenigstens bei ihr zu Hause anzurufen. Aber es war mir irgendwie peinlich. 

In unserer kleinen Stadt sprach sich meineTreulosigkeit aber relativ schnell rum und ich war ab da für viele nicht bloß Luft, sondern wurde zu einer unbeliebten Person. Die Zwillinge meinten: „Scheiß doch auf die! Die brauchen wir nicht!“

Seit meiner Verwandlung zur „Super- Steffi“ sind nun schon so viele Jahre vergangen. Im Laufe der Zeit habe ich meine Bemühungen jedem gefallen zu wollen manchmal vernachlässigt und mich z.B. bei meinen Arbeitskolleginnen auch mal authentisch gezeigt. Aber das fühlte sich auch so falsch an, dass ich heute nicht mehr weiß, wer ich wirklich bin. Außerdem hatte ich immer Angst, dass sie mich nicht mehr mögen, wenn sie merken, wer ich wirklich bin, wie ich wirklich bin. 

Ich weiß nur eins: Diese Rolle zu spielen ist anstrengend und ich würde es nun doch mal mit mir selbst versuchen wollen  ;-).“

Authentisch sein: Steffi wusste nicht mehr, wie das geht

Steffi´s Bemühungen sie selbst zu sein, wurden bereits in der Kindheit unterdrückt.

Später verstellte sie sich immer wieder so sehr, dass sie nun selbst nicht mehr weiß, wer sie ist, was ihr guttut. 

Sie spielt eine Rolle und kann sich von dieser Rolle nur schwer lösen, weil sie nicht weiß, welche Konsequenzen das haben wird.

  • Wird sie noch beliebt sein?
  • Bekommt sie dann noch Anerkennung?
  • Macht sie sich damit nicht lächerlich?
  • Was werden die Menschen sagen, die sie schon lange kennen?
  • Und: Wer wird sie dann überhaupt sein?

Für Steffi ist dieser Umzug in eine neue Stadt DIE Chance, denn hier kennt sie niemand. Niemandem wird es auffallen, wenn sie nicht mehr die „Super- Steffi“ ist. 

Wenn auch Du Deine Rolle ablegen willst und endlich wieder einen Zugang zu Deiner wahren Persönlichkeit finden willst, dann solltest Du diese Übung mitmachen. 

Stell Dir mal vor, Du wärst ein Hund, der ständig die Rolle einer Katze spielen müsste. Wie anstrengend! Außerdem wärst Du als Hund im Katzenkostüm sicher sehr unglücklich…
Genauso unglücklich bist Du, wenn Du immer eine Rolle spielen musst!

Endlich wieder authentisch sein: So geht´s!

Authentisch sein Workbook TitelbildDamit diese Übung noch besser klappt, habe ich ein kleines Workbook für Dich entworfen (klicke einfach auf das Bild und Du kannst es Dir sofort herunterladen).
Am besten drückst Du es Dir heute noch aus.
Alternativ kannst Du die Fragen auch direkt beantworten.

Notiere Dir:

  • 3 Situationen oder Bereiche, in denen Du Dich sehr verstellst. Z.B. bei einer Freundin, Deinem Partner, auf der Arbeit etc.
  • 3 Situationen oder Bereiche, in denen Du Dich NICHT verstellst. 
  • Wie bist Du, wenn Du Dich nicht verstellen musst?
  • Wie warst Du, als Du Dich nicht verstellen musstest (z.B. als Kind oder als Jugendliche)?
  • Was hast Du früher gerne gemacht?

Entscheide Dich jede Woche bewusst für 1 Ereignis, bei dem Du Dein wahres Ich zeigst und notiere auch, wie es sich angefühlt hat!

So verlierst Du nach und nach die Angst davor, authentisch zu sein, Du selbst zu sein.
Du kannst die Fragen auch im Workbook beantworten 🙂

Für Steffi war der Umzug wirklich ein Segen! Wir erarbeiteten im Coaching, welches Verhalten für sie authentisch ist und dadurch, dass sie in der neuen Stadt niemand kannte, konnte sie ihre eigentliche Persönlichkeit so ausleben, wie sie es wollte. 

Und soll ich Dir etwas erzählen? Sie war beliebt. Obwohl oder gerade weil sie nicht mehr die „Super- Steffi“ war, sondern authentisch. 

Aber das wichtigste ist: sie begann sich selbst anzunehmen und zu lieben. So wie sie wirklich ist. 

Sie befreite sich von dem Anspruch allen gefallen zu wollen und hatte nun das Ziel sich selbst zu gefallen. 

Ich danke Steffi* dafür, dass ich Passagen aus unseren Coachings verwenden durfte, um Dir als Leserin mit diesem Text helfen zu können.

Alles Liebe 

Deine Julia von Selbstvertrauen für Frauen

*Name wurde von mir geändert. 

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Infos:

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Meine Geschichte zu mehr Selbstvertrauen

 

Selbstvertrauen kann man lernen- Julia Wilhelm

 

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